Abacus alpha GmbH
Aus Wiki4enterprise
[Bearbeiten] Selbstdarstellung der Abacus alpha GmbH
"Markterfolg eines Unternehmen entsteht nicht durch Verwaltung von Dokumenten oder Wissensmanagement als Selbstzweck. Es sind die Entscheidungen und Handlungen der Mitarbeiter, die das Unternehmen voranbringen. Deren Versorgung mit besseren Informationen führt direkt zu besseren Ergebnissen."
Stefan Landwehr, Senior Berater, Abacus alpha GmbH
Täglich wird in jedem Unternehmen eine große Menge Informationen erzeugt und genutzt. Die Gestaltung der Wechselwirkungen von Speichern und Anwenden bestimmt, ob die Beteiligten optimal handeln und entscheiden können. Die zentrale Frage ist: Wie muss ein Mitarbeiter Informationen sichern, damit er selbst und andere diese schnell wiederfinden und nutzen können?
Abacus alpha GmbH gestaltet anwendungsorientierte Informationslogistik. Nach Umsetzung unserer Konzepte ist der Informationsbedarf der Mitarbeiter zielgerichtet und arbeitsbegleitend gedeckt. Neue und existierende Informationen bereiten wir auf einen geordneten Austausch und eine optimale Verwertung vor. Resultierend steigern unsere Kunden die Effizienz administrativer Abläufe:
- Mitarbeiter sparen Aufwand bei der Informationssuche, bereiten Entscheidungen besser vor und reduzieren geistige Rüstzeiten,
- Teams vermeiden Doppelarbeiten und Fehlleistungen,
- Abteilungen und Standorte koordinieren sich besser.
Diese Ergebnisse erreichen wir durch Verbindung bestehender administrativer Prozesse mit unstrukturierten und schwach strukturierten Informationen. Es entsteht ein gemeinsames Informationsnetz, in dem das KnowHow des Unternehmens gesichert wird, ohne Widerspruch zu individuellen Wissensordnungen. So finden die Mitarbeiter in ihren Rollen als Informations-Erzeuger und -Nutzer zusammen.
Mitarbeiter: Herr Stefan Landwehr
[Bearbeiten] Vorschau auf Vortrag am 17.03.2010
Stichworte für den Erfahrungsbericht (Vortrag) beim 2. Nutzertreffen in Frankenthal:
- Grundgedanken aus der GfWM e.V.
- Dialog führen vs. Artefakte schaffen
- Wikis sind systemrelevante Bausteine des Wissensmanagements
- Wissensordnung / Wissensstruktur muss her
- Anwendungsbeispiel: Die Wissensstruktur folgt der Organisationsstruktur
- Anwendungsbeispiel: Die Wissensstruktur folgt der Objektstruktur (vgl. Praxisbeispiel_Objektplanung)
- Anwendungsbeispiel: Die Wissensstruktur folgt der Prozessstruktur (vgl. Projektpedia)
- Anwendungsbeispiel: Die Wissensstruktur folgt der Objekt- und der Prozessstruktur (unser virtueller "Vogelhäuschen-Bau" zusammen mit dem FZI Karlsruhe)
- Anwendungsbeispiel: Kommunikationskonzept für einen Konzern
- Ausblick
nicht mehr Vortragsbestandteil, bzw. in andere Elemente eingeflossen:
- Aspekte der Unternehmens- / Industrietauglichkeit
- konzeptioneller Konflikt Wissensmanagement - Projektmanagement (Der Projekthund verträgt sich mit der Wissenskatze)
... und selbstverständlich: Der Vortrag selbst
[Bearbeiten] Unser Extra-Beitrag zum Nutzertreffen
Auch die Wissensmanagement-Branche treibt seltsame Marketing-Blüten. Hier ein Klassiker, angepasst an das Thema: WM-Bullshit-Bingo

