Andrew McAffee
Aus Wiki4enterprise
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Kommentar:
Quellangaben zu den Nutzenkalkulationen - oder Versuchen folgen gleich. --Martin 17:16, 7. Dez. 2009 (UTC) |
- Bode: Bisher existieren kaum belegte Nachweise für das Funktionieren von Enterprise 2.0. Aber schon die Vorüberlegungen, die zur Prägung des Begriffs Enterprise 2.0 führten, sind auf Zahlen aus (wenn auch kommerziellen) Studien begründet.
| Kommentar: In the Forrester survey, less than half of respondents reported that it was easy for them to find what they were looking for on their intranets. A 2005 study by the Pew Internet & American Life Project, on the other hand, found that 87% of Internet searchers report having successful search experiences most of the time. The second element in the SLATES infrastructure helps explain this surprising difference. - McAfee, Andrew (2006a), S. 23 |
Das zweite Element von SLATES (Search, Links, Authoring, Tagging, Extensions and Signals) sind die Links. McAfees These ist: Dass die Informationen im Web nachweisbar besser gefunden werden als im Intranet liegt an der Masse der Links, die von vielen Nutzern hinzugefügt werden. Diese Links werden u.a. von Suchmaschinen zur Gewichtung der Ergebnisse ausgewertet. Fazit: Wenn die vorausgesetzten Annahmen stimmen, sprechen die Zahlen aus den Studien dafür, die Auffindbarkeit von Informationen durch möglichst viele User zu unterstützen. Man könnte hinzufügen: Wikis ohne Berechtigungskonzepte nutzen die "Wisdom of Crowds" von mehr Nutzern im Unternehmen und sind dadurch intelligenter. Das ist weit entfernt von einem wissenschaftlichen Beweis, aber in Ermangelung belastbaren Zahlenmaterials ein wichtiges Indiz, für das es durch die Studien Belege gibt.
- McAfee, Andrew (2006a): Enterprise 2.0:
- "The Dawn of Emergent Collaboration"
- PDF-Download: http://www.wikiservice.at/upload/ChristopheDucamp/McAfeeEntrepriseDeux.pdf
- In: MIT Sloan Management Review, Jg. 47, H. 3, S. 20–28

