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Beim Nutzertreffen in der Pfalz wurde bemängelt, dass die Plattform langfristig nur mit noch mehr Anwendern in unserer Runde Bestand hat.

Neue Interessenten bringen neue Impulse und lassen die Plattform weiter wachsen. Ziel der initierenden Personen war nicht nur ein reger Austausch zu "Neuland-Themen", Erfahrungen im Umgang mit Mediawiki und neue Leute kennzulernen. Ziel war es auch (und ist es immer noch)in der Wirtschaft Pionierarbeit zu leisten, die Wahrnehmung zu schärfen, dass einstige "technische Spielereien" durchaus als seriös anzusehende Arbeitsgeräte Bestand haben. Allem voran sei hier Mediawiki genannt.

Um diese Wahrnehmungen zu erreichen sind konzentrierte Aktionen an dieser Stelle ein Muss, solange die Plattform nicht einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat.

Hier sollen Möglichkeiten gesammelt werden, um weitere Mitarbeiter aus Unternehmen für die Plattform Wiki4Enterprise zu begeistern.

Die jeweiligen Überlegungen sind als Vorschläge anzusehen und können direkt hier auf der Seite (Vorteile/Nachteile/Möglichkeiten usw.) diskutiert werden.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Web 2.0 allgemein

  1. Blogeinträge (z.B. http://blog.achimbo.de/index.php/2010/03/18/woogle-suche-in-mediawiki/)
  2. Links und Tagging (z.B. http://delicious.com/achimbode/Unternehmenswikis)
  3. Twittermeldungen @wiki4enterprise (https://twitter.com/wiki4enterprise)
  4. Via Facebook: (Enterprise 2.0)
  5. Via Xing: Gruppen und Suchworte (Wiki, Wikipedia, Mediawiki, Enterprise 2.0, Wissensmanagement, usw...)
  6. Direkte Ansprache von Unternehmen die bereits ein Wiki im Einsatz haben (nicht nur eine Konzentration auf potentielle Neukunden, die sich innerhalb der Plattform und auf den Treffen informieren können)


[Bearbeiten] Arbeit im Wiki

  1. Inhaltliche Arbeit, Zusammenstellung von Informationen (z.B. http://www.wiki4enterprise.org/index.php/Suche_in_Wikis)


[Bearbeiten] Konzeptuelle Überlegungen

Das Wiki selbst wird nach und nach mit Daten gefüllt. Ein Großteil dieser Daten ist um das Event selbst bzw. die Event-Planung gruppiert, so dass für "Neue" der Eindruck entsteht: das Wiki dient nur zur Koordiantion eines Arbeitskreises und der Darstellung einzelner Mitglieder.

Diesem Eindruck muss mit mehr Nachdruck entgegen gewirkt werden. Informationen sollten idealerweise täglich hinzugefügt werden (ähnlich der Taktung eines guten Blogs) und sich auch auf aktuelle Entwicklungen beziehen. Dies hat zwei Vorteile: zum einen wissen die Nutzer, dass sie jeden Tag frische Infos und Entwicklungen lesen können, zum anderen kann der Verknüpfungsgrad zu anderen Plattformen deutlich gesteigert werden.

Eine weitere Möglichkeit ergibt sich mit Hilfe von Artikeln, Publikationen usw. Diese haben selbstverständlich einen ausführlicheren Charakter als tagesaktuelle Meldungen und können dazu genutzt werden, als Entscheidungsgrundlage für Unternehmen zu fungieren. Vorteil dieser Methode ist ein starkes "Standing" und die Wahrnehmung der Gruppe als Meinungsführer. Nachteil: diese Ausarbeitungen können sehr zeitraubend sein und verarbeitetes Wissen ist in vielen Fällen unternehmensinternes Wissen. Dies könnte Autoren in einen Konflikt bringen.

Wie sehen andere Teilnehmer diesen Sachverhalt?

[Bearbeiten] Konflikte

Bevor ein "Geschäftsmodell" der wiki4enterprise Gruppierung vorgelegt werden kann, ist eine Definition des Selbstverständnisses dieser Gruppe notwendig. Sind technische Probleme, Lösungen und Gespräche im Vordergrund? Geht es primär darum Unternehmer von Mediawiki zu überzeugen? Stehen die Mitarbeiter (als Anwender) der jeweiligen Unternehmen im Fokus? Liegen wissenschaftliche Interessen vor? Diese Fragen sind bisher nicht endgültig geklärt.

Ebenfalls ist eine Positionierung bzw. Commitment einer Gruppe an Personen notwendig, die neben den administrativen Arbeiten auch das "Gesicht" des wiki4enterprise wird. Also eine Kerntruppe welche die Themen vorantreibt. Unter Umständen wäre es hierzu sinnvoll Arbeitsgruppen zu bilden. Diese sollten jeweils einen festen Verantwortlichen haben (ob nach aussen kommuniziert oder nicht) und die Teilnehmer können flexibel (ohne festen "Gruppen-beitritt") mitarbeiten können.

Sind diese Konzepte in der Umsetzung denkbar? Bringen sie tatsächlich den erforderlichen Antrieb, den Bekanntheitsgrad der Plattform zu steigern?

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